Print-Design mit dem Extra-Kick

Immer wieder erhalte ich Aufträge, bei denen es darum geht, innerhalb eines vorgegebenen Corporate-Design-Rahmens Wünsche der eigentlichen Auftraggeber zu berücksichtigen oder bei Kooperationen zweier gleichberechtigter Projektbeteiligter eine Gestaltung zu finden, die den Ansprüchen beider gerecht wird. So auch dieses Mal:

Die »Zusatzausbildung Kommunikationspsychologie« (kurz: ZKP) ist eine Fortbildungsreihe für Kommunikationsberatung und -training, veranstaltet vom Schulz von Thun Institut. Oder genauer: Das Schulz von Thun Institut ist der Anbieter, das Institut für Weiterbildung an der Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften der Universität Hamburg e.V. (IfW) ist der Veranstalter. Und damit es nicht zu einfach bleibt, geht dieses IfW demnächst über in das hochschulweite Zentrum für Weiterbildung der Universität Hamburg (ZfW).

Bisher erschien die Broschüre, die die ZKP kompakt und übersichtlich der Zielgruppe* präsentiert, im Design des IfW mit Anlehnung an das Schulz von Thun Institut. Nun galt es, die Gestaltung entsprechend des Corporate Designs der Universität zu verändern. Eine Herausforderung, denn dort wird auf luftiges Design mit viel Weißraum und vergleichsweise große Schrift Wert gelegt – was dazu geführt hätte, dass bei einer 1:1-Umsetzung die Broschüre auf mehr als die doppelte Seitenanzahl angewachsen wäre.

Also galt es, in enger Abstimmung mit allen Beteiligten ein Design zu entwickeln, das alle Anforderungen an Umfang und Übersichtlichkeit erfüllt aber auch mit höchstmöglicher Entsprechung zu den Corporate-Design-Vorgaben aufwartet – Print-Design mit einem Extra-Kick. :-) Das scheint mir gelungen zu sein, zumindest bekam ich vom Programmverantwortlichen als Rückmeldung »Sie sind sehr schön geworden! Vielen Dank für deine Unterstützung!!!«. Gern geschehen! Und abschließend bleibt mir nur noch, dem Schulz von Thun Institut und allen Teilnehmenden viel Erfolg bei der Weiterbildung zu wünschen!

ZKP


* Menschen, die im (psycho-)sozialen, pädagogischen, politischen oder dem Gesundheitsbereich hauptberuflich arbeiten