Frisch im Netz: angelaoswald.de

Für die Fotografin Angela Oswald habe ich auf WordPress-Basis eine Website gestaltet, bei der ihre Fotos im Mittelpunkt stehen. Kein Text (außer dem Menü) lenkt von den eindrucksvollen Bildern ab. Derzeit sind drei Serien online, zu verlassenen Tennisplätzen, dem Hamburger Stadtteil Wilhelmsburg und zu grönländischen Eisbergen.

Immobilien im Mittelpunkt

Für die Wertplan Nord Immobilien GmbH habe ich die neue Website gestaltet. Zu den Anforderungen gehörten u.a. die angepasste Darstellung auf verschiedenen Ausgabemedien (Stichwort »Responsive Design«) und die sehr starke Berücksichtigung von SEO-Maßnahmen.

Mein Entwurf rückt die Immobilienangebote in den Mittelpunkt. Als kleines wiederkehrendes Element werden die Rundungen des Logos aufgenommen und bei möglichst vielen Rahmen, Formen und Button als »runde Ecke« eingesetzt. Die eingesetzte Schrift »Korb« passt ebenfalls gut dazu und überzeugt mit vergleichsweise geringer Laufweite, so dass mehr Text weniger Platz benötigt, aber dennoch gut lesbar ist. Auch an der Site-Struktur und einigen Texten habe ich gearbeitet.

So sah das erste, noch rudimentäre »Moodboard« aus, das ich zu Beginn entwickelte:

 

Auf dieser Basis erfolgte dann nach Absprache mit dem Auftraggeber die weitere Entwicklung aller Design-Elemente. Parallel dazu wurde die Website in WordPress durch khr media umgesetzt, inklusive der Anbindung an die bestehende Datenbank. Um alles SEO-Relevante kümmerte sich Stefan Spieler.

Word-Vorlagen

Word und Gestaltung. Zwei Begriffe, die nicht so recht zusammen passen wollen. Die Textverarbeitung von Microsoft ist eben genau das: Eine Software für Texte. Aus Sicht eines Gestalters sind die Möglichkeiten, diese Texte in eine ansprechende und überzeugende Form zu bringen, umständlich oder eingeschränkt. Und jeder Benutzer kann dann auch noch im Design Veränderungen vornehmen – ob gewollt oder ungewollt, lassen wir mal offen. Darum ist Word bei vielen Kommunikationsdesignern nicht sehr beliebt.

Dennoch: Es ist in Word einiges möglich. Vorlagen für Briefe, Workshop-Unterlagen, Angebote usw. lassen sich im Corporate Design des Unternehmens/der Institution gestalten. Und ergänzt um eine kurze Anleitung bzw. Einführung schafft es jeder Nutzer, sich an die gestalterischen Vorgaben zu halten. Die Dokumente, egal ob sie auf dem Drucker oder als PDF ausgegeben werden, sehen gleich gut aus.

Zuletzt habe ich für ein paar meiner Kollegen deren gute Gestaltung in Word »übersetzt«. Aus urheberrechtlichen Gründen zeige ich hier allerdings nur ein »Symbolfoto«. :-)

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Powerpoint oder Excel sind dann aber nochmal ganz eigene Baustellen, bei denen ich mich nicht so auskenne und gerne auf kompetente Kollegen verweise. 

Hochwertiges Design für das Institut für Weiterbildung

»Change Management Coach« und »Human Resource Management« sind zwei Weiterbildungsangebote des Instituts für Weiterbildung an der Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften der Universität Hamburg. Für beide Angebote habe ich – entsprechend der Zielgruppe – vor einem Jahr eine hochwertige Gestaltung entwickelt, die nun bei der Neuauflage bzw. Aktualisierung  der Kommunikationsmittel wieder angewandt wird.

 

Anmerkung: Aus lizenzrechtlichen Gründen kann ich Ihnen hier leider keine (vollständigen) Abbildungen der Publikationen zeigen. Fotos, Illustrationen und sonstige Elemente, die von Drittanbietern für die Gestaltung lizenziert wurden, dürfen nicht außerhalb der jeweiligen Publikation selbst gezeigt werden. 

Grüße aus China

Hamburg Day fudan Foto yang5Meine Arbeit für die Abteilung Internationales der Universität Hamburg ist vielseitig: Kampagnenentwicklung, Faltblätter, Poster, Flyer oder Onlinewerbung müssen durchdacht und gestaltet werden. Ein Roll-Up-Display hat es jetzt sogar bis nach China geschafft, wo es für eine Informationsveranstaltung warb, mit der chinesische Studierende für einen Aufenthalt in Hamburg begeistert werden sollten:

(Foto: Wang Yi)

Magazinproduktion für KaDeWe, Alsterhaus und Oberpollinger

Zur KaDeWe Group gehören die drei Premium-Kaufhäuser KaDeWe (Berlin), Alsterhaus (Hamburg) und Oberpollinger (München). Für die finanzkräftigen Kunden gibt es an allen drei Standorten jeweils ein hochwertiges Kundenmagazin, bei dessen aktueller Produktion ich beteiligt war. Sabine Grosser von Formschoen stellte dazu ein kompetentes Team zusammen (u.a. mit Jessica Louis vom LOUIS Designstudio), das hervorragend funktionierte und bei engem Zeitplan für insgesamt fast 500 Seiten Gestaltung, Layout, Korrekturen und Reinzeichnung durchführte. Meine Aufgaben dabei waren:

  • Absatz- und Zeichenformate in InDesign erstellen inkl. GREP-Stile
  • Bildkontrolle, gegebenenfalls Konvertierung/Anpassung für das richtige Farbprofil
  • Korrekturen und Reinzeichnung
  • und natürlich: Mitdenken

Um den Datenaustausch mit den Auftraggebern zu erleichtern, wurde mit der ContentStation von WoodWing gearbeitet. Damit können Zugriffsrechte für alle Daten passend zum definierten Workflow zugewiesen und Benachrichtigungen bei Statusänderungen eingerichtet werden. Jedes Teammitglied – egal ob in Hamburg, Berlin oder sonst wo – kennt jederzeit den Stand der Dinge. Praktisch!

Trotz des hohen Zeitdrucks hat das Team aus Designern, Reinzeichnern und Lektoren sehr gut zusammen gearbeitet. Anders als bei der Beauftragung einer Agentur wurden die einzelnen Teammitglieder gezielt und passend ausgesucht. Mein Ansatz einer Keine-Agentur-Agentur wurde voll bestätigt und ich freue mich auf weitere gemeinsame Projekte.

 

Anmerkung: Aus lizenzrechtlichen Gründen kann ich Ihnen hier leider keine (vollständigen) Abbildungen der Publikationen zeigen. Fotos, Illustrationen und sonstige Elemente, die von Drittanbietern für die Gestaltung lizenziert wurden, dürfen nicht außerhalb der jeweiligen Publikation selbst gezeigt werden. 

PUBKON 2015 – die InDesign- und Publishing-Konferenz

PUBKONEnde April findet in Köln die PUBKON 2015 statt, die größte InDesign- und Publishing-Konferenz in Deutschland. An zwei Tagen (24./25. April 2015) kommen Firmenvertreter, Referenten und viele Anwender aus der Publishing-Welt zusammen, um dazuzulernen, sich inspirieren zu lassen und Kontakte zu knüpfen. Ein Event, das sich kein Designer entgehen lassen sollte!

Ich bin auch dabei, allerdings nicht als Teilnehmer, sondern im Orga-Team. In Zusammenarbeit mit meinen Kollegen aus Dresden und München eine Veranstaltung in Köln auf die Beine zu stellen, ist schon eine gewisse Herausforderung, klappt aber bislang sehr gut.

Meine Hauptaufgabe im PUBKON-Team ist das Schreiben sämtlicher Texte: Website, Newsletter, Social Media, Sponsorenakquise-Unterlagen und vieles mehr – (fast) alles stammt aus meiner »Feder«. Für mich als MItdenker und Grafikdesigner ist Texten nicht meine Kernkompetenz, gelingt mir aber doch – nach Aussage der Kollegen – ganz gut. Und vor allem macht es mir viel Freude.

Wenn Sie Fragen zu PUBKON haben – ob als möglicher Teilnehmer oder Sponsor –, kontaktieren Sie mich gerne.

Und bei Design-Projekten optimiere ich auch – wenn gewünscht – die Texte. :-)

Responsive Relaunch für den Förderverein zur Unterstützung der Palliativmedizin am UKE e.V.

palliativ-hamburg-webisteDer Förderverein zur Unterstützung der Palliativmedizin am UKE e.V. beauftragte mich mit dem Re-Design ihres Webauftritts. Wichtige Punkte waren dabei:

  • Implementierung eines Content Management Systems
  • Angepasste Darstellung auf verschiedenen Displays (Stichwort »responsive design«)
  • Prominente Platzierung des Spendenaufrufs direkt auf der Startseite

Ich entschied mich für die Umsetzung mit WordPress und einem Theme, das den gewünschten Anforderungen entsprach:

 

Durch meine ausführliche Beschäftigung mit dem bisherigen Corporate Design (durch Elga Voß) und dem informativem und intensivem Austausch mit meiner Ansprechpartnerin auf Seiten des Vereins verlief die Abstimmung meines Entwurfs und nachfolgend auch die Content-Übernahme schnell und reibungslos. Lediglich beim »Freischalten« der Website hakte es ein wenig.

Unter www.palliativ-hamburg.de können Sie sich nun – angepasst an das jeweilige Display – über den Verein und seine sinnvolle Arbeit informieren. Für die nähere Zukunft ist noch die Implementierung eines Spendenformulars geplant (da fehlt aber noch die entsprechende Schnittstelle des Geldinstituts).