Responsive Webdesign

Jeder, der ein Smartphone hat, wird sich vermutlich schon mal über Web-Angebote geärgert haben, bei denen alles viel zu klein und unlesbar ist. Oftmals liegt das daran, dass die entsprechenden Websites für das Betrachten auf einem normalen Monitor programmiert wurden und nicht für die doch erheblich kleineren Displays der Smartphones.

Der Lösungsansatz für dieses Problem ist, in den Code eine Abfrage einzubauen, die nachsieht, was für ein Display gerade für das Ansehen der Website benutzt wird. Die Abfrage kann so programmiert sein, dass auch zwischen »Smartphone hochkant« und »Smartphone quer« unterschieden wird. Der Fachbegriff dafür ist »Responsive Webdesign« – denn die Darstellung der Website ist immer eine Antwort auf die (Ab-) Frage nach der Bildschirm-Auflösung.

Genau das habe ich jetzt bei der Website der Gesundheitswirtschaft Hamburg umgesetzt: In einem ersten Schritt wurde das dort benutzte Content Management System »Joomla« auf den neuesten Stand gebracht und danach die Programmierung an die Erfordernisse der responsiven Darstellung angepasst. Das Design blieb davon unangetastet.

Unterstützt wurde ich bei diesem Projekt von Jens Kröger, der sich ziemlich gut mit Joomla auskennt.

Erste Hilfe

Die Weihnachtszeit nähert sich unausweichlich. Die Supermärkte haben seit Monaten schon Lebkuchen und anderes Weihnachtsgebäck im Angebot, die ersten Geschäfte schmücken ihre Schaufenster weihnachtlich, und auch bis zu den Weihnachtsbasaren der skandinavischen Seemannskirchen in Hamburg ist es nicht mehr lange hin: Schon am Wochenende 15. bis 17. November geht es los.

Der Basar in der schwedischen Kirche ist natürlich Pflichttermin für Svenska Intensiv, die Schwedisch-Sprachschule, für die ich seit ca. einem Jahr die Außendarstellung gestalte. Denn die Basar-Besucher haben eine hohe Schweden-Affinität und vermutlich ist der eine oder die andere stark daran interessiert, Schwedisch zu lernen oder die eigenen Kenntnisse zu verbessern.

Meine Idee: ein Flyer mit  wichtigen Formulierungen, die (nicht nur) beim Weihnachtsbasar gut zu gebrauchen sind. Natürlich mit einer Prise Humor – so wie es zu Land und Leuten und Svenska Intensiv passt.

weihnachtsflyer

Ziemlich kindisch

Für den »Kindergarten Oeringer Strolche e.V.« gestaltete ich zunächst das neue Logo und nun die Website passend zum »Produkt« und der Zielgruppe: fröhlich, mit viel Farbe und vielen Fotos, einem passenden Webfont für die Überschriften und dazu noch einer wandernden Sonne. Und bei einem Rundgang bekommt man gleich einen guten Einblick in die Räume.

Der Einsatz eines leicht zu bedienenden Content Management Systems unterstützt die Kindergartenleitung dabei, Termine und sonstige Informationen aktuell zu halten.

oeringer-strolche-web

Auch Kindergärten und andere Einrichtungen im Jugendbereich sollten sich  – nicht nur im Web – professionell präsentieren, um bei sinkenden Geburtenzahlen erfolgreich zu sein bzw. zu bleiben. Die Recherche zu Beginn dieses Auftrags zeigte, dass da noch vieles getan werden kann. 

Spagat

Die Abteilung »Internationales« der Universität Hamburg beauftragte mich mit der Erstellung eines neuen grafischen Grundkonzepts für die Außendarstellung. Mit diesem RollUp ist nun der erste neue Baustein fertig geworden.

Die Feinheiten liegen hier im Detail: Die Universität Hamburg hat genaue Vorgaben, wie alle Publikationen aussehen sollen, die von den einzelnen Abteilungen, Fakultäten und Instituten veröffentlicht werden. Die Herausforderung war, dass die Abteilung »Internationales« eine Gestaltung wünschte , die sich von dieser Gleichartigkeit abhebt, aber trotzdem den Segen der zentralen Öffentlichkeitsarbeit erhält.

Als unauffällig-auffälliges Element erscheint in den Überschriften aller Veröffentlichungen der Abteilung »Internationales«  eine Weltkugel anstelle des Buchstabens »o«. Ob in der hier gewählten Überschrift Was machst Du noch hier oder bei anderen Varianten mit beispielsweise explore, enjoy, world, come to, connecting, you, Tor, international, oder oder oder: Die Möglichkeiten, eine inhaltlich passende Überschrift zu finden, die zudem ein o-Wort enthält, sind sehr weitgehend.

Immer wieder beschäftige ich mich bei meiner Arbeit mit so einem »Spagat«: Vorgegebene Corporate-Design-Richtlinien zu analysieren und zugleich die Wünsche meiner direkten Auftraggeber genau zu erkennen, um dann eine Lösung zu finden, die für alle Beteiligten überzeugend ist. Neben Einrichtungen an verschiedenen Universitäten zeigte sich dies unter anderem  bei meiner Arbeit für das Mittelstandsförderinstitut Hamburg oder auch die Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt.

 

Paarsynthese am Sachsenwald

Man muss gar nicht so weit fahren, um in eine Gegend zu kommen, in der Handy-Empfang Glücksache ist. Zum Beispiel am Sachsenwald. Beste Voraussetzung also, um in aller Ruhe an sich zu arbeiten. Die Paartherapeutin und Dipl.-Sozialpädagogin Lisanne Schröttke unterstützt und berät in ihrer Praxis am Sachsenwald »Paare, die sich lieben wollen und nicht mehr wissen, wie«.

Dafür habe ich das Logo überarbeitet, die Texte optimiert sowie Faltblatt und Visitenkarte entworfen.

paarsynthese

Evolution im WWW

Gerade wurde die frisch renovierte Website des Institut für Weiterbildung freigeschaltet. Unter http://www.wiso.uni-hamburg.de/weiterbildung/ erhalten Sie einen umfassenden Überblick über die vielseitigen Angebote des IfW. Zur Renovierung gehörte die Überarbeitung des Farbkonzepts: Die Verwendung der »Hausfarbe« (das frische Grün) wurde reduziert; ein Anthrazit und ein Lila-Farbton kommen jetzt gleichberechtigt zum Einsatz und erlauben so vielseitigere Akzentuierungen.

ifw2014

Bei den Vor-Recherchen für den Mini-Relaunch stieß ich im Archiv auch auf eine der ganz frühen Versionen der Website: Anderes Logo, andere Farbwelt und vor allem – natürlich – mit vergleichsweise rudimentärer technischen Basis im Hintergrund. Hier ein Screenshot von damals:

ifw-web2001

»Heimat Schweden« am 7. April in Hamburg

»Heimat Schweden« ist ein Roadmovie durch das fremd gewor­dene Land der Kindheit. Was ist geblieben? Was hat sich verändert? Und wie findet man dorthin, wo man hingehört?

Johanna Aust und Louise Berg, beide aus Schweden, haben sich beim Studium in Berlin kennen gelernt Auf einer Reise von Skåne nach Lappland suchen die beiden nach Antworten auf ihre Fragen.

Dabei begegnen sie der Vielfältigkeit des Schweden von heute.  Es sind liebenswert-melancholische, freundliche und außer­gewöhn­liche Menschen. Ein Film voller Musik und Geschichte, über Heimat und Heimatlosigkeit und über den Sinn des Lebens

Und nun steht fest, dass der Film am Sonntag, 7. April 2013, zur entspanntesten Kinozeit um 16 Uhr im 3001 Kino in der Schanzenstraße 75 zu sehen sein wird. In Kooperation mit dem 3001 Kino und Carina Middendorf von Svenska Intensiv freue ich mich, den Film in Hamburg zeigen zu können.

Wir möchten die beiden Filmemacherinnen zur Hamburger Film­premiere und einer anschließenden Gesprächsrunde nach Hamburg einladen. Um die (Reise-)Kosten (aus Berlin und Stockholm) zu decken, suchen wir nun Unterstützer.

Sehr gerne bedanken wir uns bei Ihnen:

– Präsentation aller Sponsoren mit Namen/Logo vor dem Film auf der Leinwand

– Extra für den Film gestaltete Eintrittskarten mit allen Unterstützer-Namen/-Logos

– Freikarten-Kontingent (Anzahl abhängig von Umfang der Unterstützung)

Kontaktieren Sie mich gerne, falls Sie dieses Projekt unterstützen oder einfach nur als Gast am 7. April dabei sein wollen!

 

Hier ein Filmausschnitt:

Optimiert

Der freie (Fernseh-)Journalist Lennart Reip kontaktierte mich mit dem Wunsch, seinen eigenen Logoentwurf zu optimieren. Gern geschehen! Hier das Ergebnis: