Spagat

Die Abteilung »Internationales« der Universität Hamburg beauftragte mich mit der Erstellung eines neuen grafischen Grundkonzepts für die Außendarstellung. Mit diesem RollUp ist nun der erste neue Baustein fertig geworden.

Die Feinheiten liegen hier im Detail: Die Universität Hamburg hat genaue Vorgaben, wie alle Publikationen aussehen sollen, die von den einzelnen Abteilungen, Fakultäten und Instituten veröffentlicht werden. Die Herausforderung war, dass die Abteilung »Internationales« eine Gestaltung wünschte , die sich von dieser Gleichartigkeit abhebt, aber trotzdem den Segen der zentralen Öffentlichkeitsarbeit erhält.

Als unauffällig-auffälliges Element erscheint in den Überschriften aller Veröffentlichungen der Abteilung »Internationales«  eine Weltkugel anstelle des Buchstabens »o«. Ob in der hier gewählten Überschrift Was machst Du noch hier oder bei anderen Varianten mit beispielsweise explore, enjoy, world, come to, connecting, you, Tor, international, oder oder oder: Die Möglichkeiten, eine inhaltlich passende Überschrift zu finden, die zudem ein o-Wort enthält, sind sehr weitgehend.

Immer wieder beschäftige ich mich bei meiner Arbeit mit so einem »Spagat«: Vorgegebene Corporate-Design-Richtlinien zu analysieren und zugleich die Wünsche meiner direkten Auftraggeber genau zu erkennen, um dann eine Lösung zu finden, die für alle Beteiligten überzeugend ist. Neben Einrichtungen an verschiedenen Universitäten zeigte sich dies unter anderem  bei meiner Arbeit für das Mittelstandsförderinstitut Hamburg oder auch die Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt.

 

Paarsynthese am Sachsenwald

Man muss gar nicht so weit fahren, um in eine Gegend zu kommen, in der Handy-Empfang Glücksache ist. Zum Beispiel am Sachsenwald. Beste Voraussetzung also, um in aller Ruhe an sich zu arbeiten. Die Paartherapeutin und Dipl.-Sozialpädagogin Lisanne Schröttke unterstützt und berät in ihrer Praxis am Sachsenwald »Paare, die sich lieben wollen und nicht mehr wissen, wie«.

Dafür habe ich das Logo überarbeitet, die Texte optimiert sowie Faltblatt und Visitenkarte entworfen.

paarsynthese

Evolution im WWW

Gerade wurde die frisch renovierte Website des Institut für Weiterbildung freigeschaltet. Unter http://www.wiso.uni-hamburg.de/weiterbildung/ erhalten Sie einen umfassenden Überblick über die vielseitigen Angebote des IfW. Zur Renovierung gehörte die Überarbeitung des Farbkonzepts: Die Verwendung der »Hausfarbe« (das frische Grün) wurde reduziert; ein Anthrazit und ein Lila-Farbton kommen jetzt gleichberechtigt zum Einsatz und erlauben so vielseitigere Akzentuierungen.

ifw2014

Bei den Vor-Recherchen für den Mini-Relaunch stieß ich im Archiv auch auf eine der ganz frühen Versionen der Website: Anderes Logo, andere Farbwelt und vor allem – natürlich – mit vergleichsweise rudimentärer technischen Basis im Hintergrund. Hier ein Screenshot von damals:

ifw-web2001

»Heimat Schweden« am 7. April in Hamburg

»Heimat Schweden« ist ein Roadmovie durch das fremd gewor­dene Land der Kindheit. Was ist geblieben? Was hat sich verändert? Und wie findet man dorthin, wo man hingehört?

Johanna Aust und Louise Berg, beide aus Schweden, haben sich beim Studium in Berlin kennen gelernt Auf einer Reise von Skåne nach Lappland suchen die beiden nach Antworten auf ihre Fragen.

Dabei begegnen sie der Vielfältigkeit des Schweden von heute.  Es sind liebenswert-melancholische, freundliche und außer­gewöhn­liche Menschen. Ein Film voller Musik und Geschichte, über Heimat und Heimatlosigkeit und über den Sinn des Lebens

Und nun steht fest, dass der Film am Sonntag, 7. April 2013, zur entspanntesten Kinozeit um 16 Uhr im 3001 Kino in der Schanzenstraße 75 zu sehen sein wird. In Kooperation mit dem 3001 Kino und Carina Middendorf von Svenska Intensiv freue ich mich, den Film in Hamburg zeigen zu können.

Wir möchten die beiden Filmemacherinnen zur Hamburger Film­premiere und einer anschließenden Gesprächsrunde nach Hamburg einladen. Um die (Reise-)Kosten (aus Berlin und Stockholm) zu decken, suchen wir nun Unterstützer.

Sehr gerne bedanken wir uns bei Ihnen:

– Präsentation aller Sponsoren mit Namen/Logo vor dem Film auf der Leinwand

– Extra für den Film gestaltete Eintrittskarten mit allen Unterstützer-Namen/-Logos

– Freikarten-Kontingent (Anzahl abhängig von Umfang der Unterstützung)

Kontaktieren Sie mich gerne, falls Sie dieses Projekt unterstützen oder einfach nur als Gast am 7. April dabei sein wollen!

 

Hier ein Filmausschnitt:

Optimiert

Der freie (Fernseh-)Journalist Lennart Reip kontaktierte mich mit dem Wunsch, seinen eigenen Logoentwurf zu optimieren. Gern geschehen! Hier das Ergebnis:

Messematerialien

Die Antrifttaler Kunststoff Vertriebs GmbH ist ein Systemanbieter zur Problemlösung bei undichten Flächen im Außen- und Innenbereich von Industrie- und Wohnbereichen. Für eine Messepräsenz benötigte sie sehr kurzfristig durchdachte Werbematerialien, für einen kompletten Relaunch war jedoch viel zu wenig Zeit.

Aus den mir vorliegenden Unterlagen konzipierte und gestaltete ich aussagekräftige Produktblätter, Rollup-Displays und Visitenkarten, die beim Empfänger in Erinnerung bleiben: durch den partiellen Einsatz von Lack wird die Besonderheit des Marmorgranulats, das die Antrifttaler Kunststoff Vertriebs GmbH auf der Fachmesse bewirbt, zusätzlich betont.

 

Ich freue mich auf die nächsten gemeinsamen Aufgaben mit der Antrifttaler Kunststoff Vertriebs GmbH!

 

Feuerwehreinsatz

So kann’s gehen: Anfang der Woche ruft eine Design- und Werbeagentur an, auf der Suche nach einem InDesign-Fachmann: Komplizierte Tabellen, die teilweise nur als Screenshot, teilweise in Word, teils auf englisch, vor allem aber auf portugiesisch (was ich nun gar nicht beherrsche) vorliegen, müssen schnellstens in eine ansehnliche Form gebracht werden für eine Broschüre. Kein Problem für mich mit den guten Möglichkeiten, die InDesign für Tabellensatz bietet. Ungläubige Rückfrage am Telefon: »Und das hast Du nicht mit Illustrator gemacht?« :-)

Und mein Zeitaufwand war geringer, als von Agenturseite gedacht.

Rufen auch Sie im Notfall die InDesign-Feuerwehr: 040/43193446. :-)

Da die Broschüre »strictly confidential« ist, kann ich hier leider keine Abbildungen präsentieren. Stattdessen das »Feuerwehr«-Lied der Band Radau:

 

Teamwork ganz nach Bedarf

Die AGD-Studie 2012 bestätigt, was ich schon lange beruflich »lebe«:

»Selbstständige Designer sind zudem Manager, Kontakter und Macher in einem.«

Flexibler als jede Agentur schaffen es freiberufliche Designer (und damit meine ich natürlich auch mich selbst :-), für jeden Auftrag das passende Team zusammen zu stellen und so kostengünstig durchdachte und überzeugende Lösungen zu erzielen. Der Begriff »Designer« oder »Grafikdesigner« ist darum eigentlich viel zu eng gefasst:

»In Kombination mit ihrem kreativen Können werden Designer so zu gefragten Fachleuten zur Lösung komplexer Aufgaben oder für Verbesserungsmaßnahmen.« 

Und darum steht auf meiner Visitenkarte auch: Mitdenker & Grafikdesigner

Sprechen Sie mich gerne an!