8 bis 22

extRASeit 2008 habe ich den Kunden-Newsletter der Lufthansa-Tochter Lufthansa Revenue Services (LRS) gestaltet. Mein Debüt gab ich mit der Ausgabe Nummer 8. Nun, nach mehr als sechs Jahren und vierzehn weiteren Ausgaben mit vielen kleinen Optimierungen und einem größeren Redesign, ist leider Schluss: Im Zuge der Umstrukturierungen im Konzern wird »extRA« eingestellt und Nummer 22 ist die letzte Ausgabe.

In guter Zusammenarbeit mit den Verantwortlichen bei LRS gestaltete ich vielseitige PDF-Dateien mit teilweise sehr komplexen Tabellen und Schaubildern – immer natürlich angepasst ans Corporate Design des Unternehmens. Dazu kamen interne und externe Verlinkungen für noch komfortableres Lesen und Verstehen. Es wurden jeweils Ausgaben in deutsch und englisch produziert, die hier abgebildete ist allerdings in Pseudo-Latein, um keine Betriebsgeheimnisse zu verraten. :-)

 

 

Som morgondagens formgivare…

„Som morgondagens formgivare måste du inte kunna alt men du måste arbeta nära programmeraren och it-avdelningen. Det går inte att sitta på olika våningsplan eller, till och med, på olika geografiska platser. Som formgivare måste vi integrera oss mer med helt andra funktioner än vad vi är vana vid att ha med i våra arbetsgrupper. Jag är helt övertygad om att vi måste arbeta mer som projektledare och driva designen framåt.“

Carina Nilsson, chefredaktör hos CAP & Design

Zukünftig musst Du als Gestalter nicht alles kennen, aber Du musst nah bei den Programmierern und der IT-Abteilung arbeiten. Es geht nicht, in unterschiedlichen Stockwerken oder, noch schlimmer, an unterschiedlichen Orten zu sitzen. Als Gestalter müssen wir uns stärker integrieren, mit ganz anderen Funktionen als jenen, die wir bislang bei der Zusammenarbeit gewohnt sind. Ich bin voll und ganz überzeugt davon, dass wir mehr als Projektmanager arbeiten und so das Design nach vorne bringen müssen.

Carina Nilsson, Chefredakteurin bei CAP & Design,
der größten Designzeitschrift Nordeuropas

Übersetzung von mir.

Echte Menschen

ifw-rollupsEingroßer Erfolg war in Schweden die TV-Serie “Äkta människor” (Echte Menschen), die im deutschen Fernsehen leider nur ziemlich versteckt auf arte gesendet wurde. Das ist aber ein anderes Thema…
Für das Institut für Weiterbildung entwickelte ich eine Serie von Roll-Up-Displays, die die verschiedenen Themen-Schwerpunkte des Instituts vorstellen. Sechs Motive mit kurzen Zitaten von echten Menschen: Alle Personen haben wirklich an den jeweiligen Weiterbildungen teilgenommen und waren so überzeugt, dass sie sich gerne als Testimonials zur Verfügung stellten.

Die Roll-Ups können je nach Veranstaltung, vorhandenem Platzangebot und natürlich der Zielgruppe eingesetzt werden und ergänzen so den Messestand des Instituts.

 

Die Portraits entstanden bei Studioline und Mara Saueracker unterstützte mich bei der Bildoptimierung.

Aus Alt mach Neu

Nachdem bei der Website gwhh.de der Gesundheitswirtschaft Hamburg in einem ersten Schritt zunächst das Backend modernisiert und das Frontend auf ein “responsives Webdesign” umgestellt wurde, erfolgte nun der nächsten Schritt, die Integration des Newsletter-Tools: Die bisher benutzte Lösung war eigens programmiert worden und in der Benutzung nicht mehr zeitgemäß. Die neue Lösung ist nun integrierter Bestandteil des eingesetzten CMS “Joomla” und so erheblich leichter anwendbar.

Auch bei diesem Projekt unterstützte mich der Joomla-Experte Jens Kröger.

Vorher:

joomla-newsletter-1

Nachher:

joomla-newsletter-2

 

Responsive Webdesign II

inneresteamDas Konzept vom “Inneren Team” wurde von Prof. Dr. Friedemann Schulz von Thun entwickelt: “Der Mensch wird als nach Selbstverwirklichung strebendes Geschöpf gesehen, welches sich gemäß seinen Möglichkeiten entwickelt und entfaltet. Dabei ist der Mensch immer zugleich Teil des Ganzen (der Mensch im System) und selbst ein Ganzer (der Mensch als System). Somit gilt es, den inneren Menschen zu verstehen (Inneres Team) und zu seinem Wachstum zu verhelfen. Es gilt aber immer auch, ihn als Teil eines Systems zu begreifen, zu dessen Gelingen er beitragen will und soll.”

Ganz klar: So ein Modell muss detaillierter vorgestellt werden, und dafür gibt es nun die von mir gestaltete Website http://www.inneres-team.de. Hier ein Screenshot der Darstellung auf einem Mac im Browser Safari:

Im Hintergrund läuft WordPress mit einem für die responsive Darstellung geeigneten “Theme”: Die Gestaltung der Website passt sich dem jeweiligen Ausgabegerät an und ist somit von PC über Tablet bis Smartphone überall gut anzuschauen. Das war nicht ganz unkompliziert, aber der Aufwand hat sich gelohnt. Von Kundenseite kam die Rückmeldung, dass es “bisher ausschließlich positive Resonanz” gab. Freut mich!

Tipp: Mit dem Responsinator kann geprüft werden, wie eine Website auf verschiedenen Ausgabegeräten aussieht – allerdings ohne Gewähr. Denn das Web-Angebot simuliert die Ausgabe nur und ersetzt nicht den echten Test auf verschiedenen “mobilen Endgeräten”.

Responsive Webdesign

Jeder, der ein Smartphone hat, wird sich vermutlich schon mal über Web-Angebote geärgert haben, bei denen alles viel zu klein und unlesbar ist. Oftmals liegt das daran, dass die entsprechenden Websites für das Betrachten auf einem normalen Monitor programmiert wurden und nicht für die doch erheblich kleineren Displays der Smartphones.

Der Lösungsansatz für dieses Problem ist, in den Code eine Abfrage einzubauen, die nachsieht, was für ein Display gerade für das Ansehen der Website benutzt wird. Die Abfrage kann so programmiert sein, dass auch zwischen »Smartphone hochkant« und »Smartphone quer« unterschieden wird. Der Fachbegriff dafür ist »Responsive Webdesign« – denn die Darstellung der Website ist immer eine Antwort auf die (Ab-) Frage nach der Bildschirm-Auflösung.

Genau das habe ich jetzt bei der Website der Gesundheitswirtschaft Hamburg umgesetzt: In einem ersten Schritt wurde das dort benutzte Content Management System »Joomla« auf den neuesten Stand gebracht und danach die Programmierung an die Erfordernisse der responsiven Darstellung angepasst. Das Design blieb davon unangetastet.

Unterstützt wurde ich bei diesem Projekt von Jens Kröger, der sich ziemlich gut mit Joomla auskennt.

Erste Hilfe

Die Weihnachtszeit nähert sich unausweichlich. Die Supermärkte haben seit Monaten schon Lebkuchen und anderes Weihnachtsgebäck im Angebot, die ersten Geschäfte schmücken ihre Schaufenster weihnachtlich, und auch bis zu den Weihnachtsbasaren der skandinavischen Seemannskirchen in Hamburg ist es nicht mehr lange hin: Schon am Wochenende 15. bis 17. November geht es los.

Der Basar in der schwedischen Kirche ist natürlich Pflichttermin für Svenska Intensiv, die Schwedisch-Sprachschule, für die ich seit ca. einem Jahr die Außendarstellung gestalte. Denn die Basar-Besucher haben eine hohe Schweden-Affinität und vermutlich ist der eine oder die andere stark daran interessiert, Schwedisch zu lernen oder die eigenen Kenntnisse zu verbessern.

Meine Idee: ein Flyer mit  wichtigen Formulierungen, die (nicht nur) beim Weihnachtsbasar gut zu gebrauchen sind. Natürlich mit einer Prise Humor – so wie es zu Land und Leuten und Svenska Intensiv passt.

weihnachtsflyer

Ziemlich kindisch

Für den »Kindergarten Oeringer Strolche e.V.« gestaltete ich zunächst das neue Logo und nun die Website passend zum »Produkt« und der Zielgruppe: fröhlich, mit viel Farbe und vielen Fotos, einem passenden Webfont für die Überschriften und dazu noch einer wandernden Sonne. Und bei einem Rundgang bekommt man gleich einen guten Einblick in die Räume.

Der Einsatz eines leicht zu bedienenden Content Management Systems unterstützt die Kindergartenleitung dabei, Termine und sonstige Informationen aktuell zu halten.

oeringer-strolche-web

Auch Kindergärten und andere Einrichtungen im Jugendbereich sollten sich  – nicht nur im Web – professionell präsentieren, um bei sinkenden Geburtenzahlen erfolgreich zu sein bzw. zu bleiben. Die Recherche zu Beginn dieses Auftrags zeigte, dass da noch vieles getan werden kann.