Hallo!

Adobe macht gerade im Social Web ein wenig Wirbel rund um den 20. Geburtstag meiner Lieblingssoftware InDesign. Und da in den Postings auch immer mal wieder mein Name (als InDesign-Experte) und diese URL zu finden sind, begrüße ich alle, die über diesen Weg auf meine Website gekommen sind!

Herzlich willkommen!*

Und ja, Sie haben Recht. Hier gehört mal ordentlich durchgewischt und aufgefrischt. Kommt, wenn die Auftragslage mal nicht so gut und dafür mehr Zeit ist. Bis dahin können Sie ein bisschen in meinem Blog stöbern, zum Beispiel zum InDesign-Geburtstag. Oder über das große Eszett. Oder bei Gudrun Wegener mehr über mich nachlesen. Oder bei Heike Burch mehr über mich nachhören. Oder bei Instagram vorbeischauen. Oder mich direkt kontaktieren, am liebsten per E-Mail.

 


* Natürlich weiß ich auch, dass so eine Willkommens-Botschaft heutzutage überhaupt nicht mehr angesagt ist. Hier passte es aber, für dieses nur temporär zu sehende Posting auf der Website.

InDesign Deluxe

InDesign ist DAS Werkzeug schlechthin für die Gestaltung von Drucksachen aller Art. Gerade bei komplexeren Aufgaben wie Broschüren, Magazine und Bücher zeigt sich die Leistungsfähigkeit der Software, wodurch die Produktion beschleunigt und dadurch mehr Zeit fürs Gestalten gewonnen werden kann. Aktuell arbeite ich an entsprechenden InDesign-Vorlagen („Templates“) für den Heise-Verlag in Hannover. Dabei unterstütze ich Heike Burch, die dort schon etwas länger daran arbeitet, den InDesign-Workflow für die Content-First-Strategie des Verlages umzusetzen.

Nun also im Team, und das mit Erfolg: Das kreative Ping-Pong ermöglicht vieles in InDesign umzusetzen, bei dem andere schnell „geht nicht“ sagen. Zusammen mit den Verlagsmitarbeiterinnen und -Mitarbeitern und weiteren externen Dienstleistern entsteht so Teamarbeit Deluxe!

Win-Win-Formulare gestalten

Formulare per Hand auszufüllen ist nicht immer eine Freude – per Hand ausgefüllte Formulare auszuwerten und Handschriften entziffern zu müssen noch viel weniger. Nicht in jedem Fall können statt dessen online Daten erfasst werden. Der goldene Mittelweg sind PDF-Formulare, die man einerseits am Rechner ausfüllen und per E-Mail verschicken, andererseits aber genauso ausdrucken und per Hand ausfüllen kann.

Genau das war die richtige Lösung für die Weiterbildung der HAW Hamburg, um die Anmeldung für eine Weiterbildung zum/r Case Manager/in zu optimieren. Dazu gehört unter anderem:

  • eine durchdachte Struktur
  • eine zum Corporate Design passende Gestaltung
  • Festlegung von Pflichtfeldern
  • Einbau eines Buttons, der das ausgefüllte Formular direkt in eine E-Mail einfügt, aber nicht mitgedruckt wird, falls man so etwas doch will

Der Win-Win-Effekt: Die Nutzer*innen können das Formular leichter ausfüllen, die Empfänger*innen leichter auswerten.

 

Unsichtbar gut.

Fast immer – nicht nur, aber auch beim Kommunikationsdesign – sind die Details entscheidend. So wie bei diesem Notizblock für meine Auftraggeber von der HAC Vermögensmanagement AG. Die Papierbögen haben – neben dem Logo, dem Claim und dem im Finanzbereich unvermeidlichen Disclaimer – ein nur ganz leicht sichtbares Punkteraster. Sichtbar genug, um beim Schreiben oder Skizzieren Halt zu geben, unsichtbar genug, um beim Schreiben und Lesen nicht zu irritieren. Hinzu kommt: Beim Scannen oder Kopieren verschwinden die Punkte nahezu*, das ist praktisch, wenn der Gesprächspartner eine Kopie erhalten soll oder die Unterlagen digital archiviert werden.

* Das hängt natürlich auch von der Qualität und den Einstellungen des Scanners bzw. Kopierers ab.

Magazin-Relaunch

Vor zweieinhalb Jahren begann ich meine Arbeit für die HAC VermögensManagement AG*. Als Creative Director schaue ich mir seitdem sämtliche Kommunikationsmaßnahmen an und optimiere sie für ein stimmiges und zeitgemäßes Corporate Design. Neben Klassikern wie Briefbogen und Visitenkarten kamen und kommen dabei auch alle Formulare, aber genauso Aktenordner oder der modulare Messestand unter die Lupe. Eine meiner ersten Aufgaben war damals der komplette Relaunch des monatlichen Kundenmagazins »Der Börsianer«, das auch gleich den neuen Namen »Marathon Investor« erhielt.

Gemeinsam mit der Redaktion wurde das Magazin nun weiter entwickelt. Das inhaltliche Konzept wurde überarbeitet, Leser-Feedback eingeholt und darauf aufbauend die Gestaltung optimiert. Zusätzlich wurde auch das Format vergrößert und ein mit einem neuen Papier die Hochwertigkeit des Inhalts auch optisch und haptisch unterstrichen.


* Der Relaunch der Website ist in Arbeit.

Die besten Wünsche für die Festtage und das neue Jahr !

 

Ich bin jetzt schon neugierig auf 2019 und freue mich auf viele interessante, abwechslungsreiche Projekte – gedruckt, gepixelt oder getextet!

 

 


Die Zeichnung stammt von Kai Flemming, tagsüber kluger Kopf bei GURU: Institute for Moving Content, nachts Karikaturist hinter »Jeden Tag einen raushauen«.

Konzeption, Gestaltung – und Text


Die productive-data GmbH beschäftigt sich mit der Einführung, Weiterentwicklung und dem Betrieb großer Data-Warehouse-Lösungen. Ihre Auftraggeber kommen aus den Bereichen Handel, Banking, Versicherung, Telekommunikation und Social Media.

Um potenziellen Kunden das Portfolio zu präsentieren, habe ich für productive-data einen Newsletter konzipiert, im Rahmen des Corporate Designs gestaltet – und auch getextet. Dabei kommt es darauf an, das »Fachchinesisch« so zu übersetzen, dass auch Nicht-Fachleute mit den Texten etwas anfangen können. Das scheint mir zu gelingen: »Das gibt jemanden ein Gefühl dafür, was wir vor haben.« oder »Super geschrieben!« als Rückmeldung meines Auftraggebers klingt nicht so schlecht. :-)

Wer überhaupt nicht weiß, was ein Data Warehouse ist oder Deployment bedeutet, wendet sich wie üblich an Wikipedia – oder natürlich an productive-data. :-)

 

 

Print-Design mit dem Extra-Kick

Immer wieder erhalte ich Aufträge, bei denen es darum geht, innerhalb eines vorgegebenen Corporate-Design-Rahmens Wünsche der eigentlichen Auftraggeber zu berücksichtigen oder bei Kooperationen zweier gleichberechtigter Projektbeteiligter eine Gestaltung zu finden, die den Ansprüchen beider gerecht wird. So auch dieses Mal:

Die »Zusatzausbildung Kommunikationspsychologie« (kurz: ZKP) ist eine Fortbildungsreihe für Kommunikationsberatung und -training, veranstaltet vom Schulz von Thun Institut. Oder genauer: Das Schulz von Thun Institut ist der Anbieter, das Institut für Weiterbildung an der Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften der Universität Hamburg e.V. (IfW) ist der Veranstalter. Und damit es nicht zu einfach bleibt, geht dieses IfW demnächst über in das hochschulweite Zentrum für Weiterbildung der Universität Hamburg (ZfW).

Bisher erschien die Broschüre, die die ZKP kompakt und übersichtlich der Zielgruppe* präsentiert, im Design des IfW mit Anlehnung an das Schulz von Thun Institut. Nun galt es, die Gestaltung entsprechend des Corporate Designs der Universität zu verändern. Eine Herausforderung, denn dort wird auf luftiges Design mit viel Weißraum und vergleichsweise große Schrift Wert gelegt – was dazu geführt hätte, dass bei einer 1:1-Umsetzung die Broschüre auf mehr als die doppelte Seitenanzahl angewachsen wäre.

Also galt es, in enger Abstimmung mit allen Beteiligten ein Design zu entwickeln, das alle Anforderungen an Umfang und Übersichtlichkeit erfüllt aber auch mit höchstmöglicher Entsprechung zu den Corporate-Design-Vorgaben aufwartet – Print-Design mit einem Extra-Kick. :-) Das scheint mir gelungen zu sein, zumindest bekam ich vom Programmverantwortlichen als Rückmeldung »Sie sind sehr schön geworden! Vielen Dank für deine Unterstützung!!!«. Gern geschehen! Und abschließend bleibt mir nur noch, dem Schulz von Thun Institut und allen Teilnehmenden viel Erfolg bei der Weiterbildung zu wünschen!

ZKP


* Menschen, die im (psycho-)sozialen, pädagogischen, politischen oder dem Gesundheitsbereich hauptberuflich arbeiten