Mit durchdachter Kommunikation und überzeugendem Design mache ich die Marken und Produkte meiner Auftraggeber online und offline sichtbar.

InDesign-Templates für schnelles & schlaues Layouten

Im modernen Produktionsworkflow von Zeitschriften und Magazinen ist vieles automatisiert, und die Software InDesign ist – für die gedruckte Ausgabe – dafür das beste Werkzeug. Texte, Grafiken und Bilder werden im Layout platziert und bekommen automatisch das richtige Aussehen zugewiesen. Dafür braucht es durchdachte Templates, also Vorlagen, die die Wünsche der Art Direktion genauso wie den Workflow der Layouter*innen, aber auch immer die parallel statt findende digitale Ausgabe fürs Web berücksichtigen müssen.

Mit der MAKE, »Deutschlands gefährlichstem DIY-Magazin«, ist nun ein weiteres Magazin aus dem Heise-Verlag fit für die Zukunft: Heike Burch und ich haben gemeinsam die Templates erstellt, die den Funktionsumfang von InDesign voll ausreizen – und manchmal auch darüber hinaus gehen. Im Nu sind alle Elemente entsprechend dem Editorial Design formatiert und es bleibt mehr Zeit für die Feinarbeiten (oder einen früheren Feierabend).

Meine Aufgabe war (und ist) unter anderem, die ganz speziellen Sonderwünsche zu erfüllen: Mit meinem umfassenden InDesign-Know-how und einem Faible für »Frickeleien« und das Suchen nach der besten Lösung gelingt es mir, auch komplexe Anforderungen ans Layout (fast) immer umzusetzen. So wie in diesem Beispiel:

Vielen Dank auch an das ganze Team beim Heise-Verlag und Xpublisher, die alle zum guten Gelingen beigetragen haben!

 

HAW Hamburg mit neuer Gestaltung

Bei einer Reihe meiner Kunden gehört es hier zu meiner Aufgabe, mit einem bestehenden Corporate Design zu arbeiten und die Wünsche und Eigenarten der konkreten Projekte meiner direkten Auftraggeber mit dem Corporate-Design-Handbuch in Einklang zu bringen. Beispiele hierfür sind die Umweltbehörde der Freien und Hansestadt Hamburg, die Innovationsstiftung Hamburg, die Universität Hamburg und Universität Tübingen. Seit 2017 arbeite ich für die Weiterbildung der HAW Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg und gestalte unterschiedliche Publikationen – immer natürlich im Corporate Design der HAW.

Zum 50-jährigen Jubiläum der Hochschule wurde nun die Website relauncht. Meine Aufgabe war es, den Bereich des »Campus Weiterbildung« wunschgemäß zu gestalten, so dass er sich in die Gesamt-Website einfügt, zugleich aber die inhaltlichen Anforderungen berücksichtigt, die der »Campus Weiterbildung« mit seinen vielfältigen Angeboten mit sich bringt.

Link: https://www.haw-hamburg.de/weiterbildung

Das Corporate Design der HAW stammt von Bettina Schröder Grafik Design.

InDesign Deluxe

InDesign ist DAS Werkzeug schlechthin für die Gestaltung von Drucksachen aller Art. Gerade bei komplexeren Aufgaben wie Broschüren, Magazine und Bücher zeigt sich die Leistungsfähigkeit der Software, wodurch die Produktion beschleunigt und dadurch mehr Zeit fürs Gestalten gewonnen werden kann. Aktuell arbeite ich an entsprechenden InDesign-Vorlagen („Templates“) für den Heise-Verlag in Hannover. Dabei unterstütze ich Heike Burch, die dort schon etwas länger daran arbeitet, den InDesign-Workflow für die Content-First-Strategie des Verlages umzusetzen.

Nun also im Team, und das mit Erfolg: Das kreative Ping-Pong ermöglicht vieles in InDesign umzusetzen, bei dem andere schnell „geht nicht“ sagen. Zusammen mit den Verlagsmitarbeiterinnen und -Mitarbeitern und weiteren externen Dienstleistern entsteht so Teamarbeit Deluxe!

Win-Win-Formulare gestalten

Formulare per Hand auszufüllen ist nicht immer eine Freude – per Hand ausgefüllte Formulare auszuwerten und Handschriften entziffern zu müssen noch viel weniger. Nicht in jedem Fall können statt dessen online Daten erfasst werden. Der goldene Mittelweg sind PDF-Formulare, die man einerseits am Rechner ausfüllen und per E-Mail verschicken, andererseits aber genauso ausdrucken und per Hand ausfüllen kann.

Genau das war die richtige Lösung für die Weiterbildung der HAW Hamburg, um die Anmeldung für eine Weiterbildung zum/r Case Manager/in zu optimieren. Dazu gehört unter anderem:

  • eine durchdachte Struktur
  • eine zum Corporate Design passende Gestaltung
  • Festlegung von Pflichtfeldern
  • Einbau eines Buttons, der das ausgefüllte Formular direkt in eine E-Mail einfügt, aber nicht mitgedruckt wird, falls man so etwas doch will

Der Win-Win-Effekt: Die Nutzer*innen können das Formular leichter ausfüllen, die Empfänger*innen leichter auswerten.

 

Unsichtbar gut.

Fast immer – nicht nur, aber auch beim Kommunikationsdesign – sind die Details entscheidend. So wie bei diesem Notizblock für meine Auftraggeber von der HAC Vermögensmanagement AG. Die Papierbögen haben – neben dem Logo, dem Claim und dem im Finanzbereich unvermeidlichen Disclaimer – ein nur ganz leicht sichtbares Punkteraster. Sichtbar genug, um beim Schreiben oder Skizzieren Halt zu geben, unsichtbar genug, um beim Schreiben und Lesen nicht zu irritieren. Hinzu kommt: Beim Scannen oder Kopieren verschwinden die Punkte nahezu*, das ist praktisch, wenn der Gesprächspartner eine Kopie erhalten soll oder die Unterlagen digital archiviert werden.

* Das hängt natürlich auch von der Qualität und den Einstellungen des Scanners bzw. Kopierers ab.

Magazin-Relaunch

Vor zweieinhalb Jahren begann ich meine Arbeit für die HAC VermögensManagement AG*. Als Creative Director schaue ich mir seitdem sämtliche Kommunikationsmaßnahmen an und optimiere sie für ein stimmiges und zeitgemäßes Corporate Design. Neben Klassikern wie Briefbogen und Visitenkarten kamen und kommen dabei auch alle Formulare, aber genauso Aktenordner oder der modulare Messestand unter die Lupe. Eine meiner ersten Aufgaben war damals der komplette Relaunch des monatlichen Kundenmagazins »Der Börsianer«, das auch gleich den neuen Namen »Marathon Investor« erhielt.

Gemeinsam mit der Redaktion wurde das Magazin nun weiter entwickelt. Das inhaltliche Konzept wurde überarbeitet, Leser-Feedback eingeholt und darauf aufbauend die Gestaltung optimiert. Zusätzlich wurde auch das Format vergrößert und ein mit einem neuen Papier die Hochwertigkeit des Inhalts auch optisch und haptisch unterstrichen.


* Der Relaunch der Website ist in Arbeit.

Konzeption, Gestaltung – und Text


Die productive-data GmbH beschäftigt sich mit der Einführung, Weiterentwicklung und dem Betrieb großer Data-Warehouse-Lösungen. Ihre Auftraggeber kommen aus den Bereichen Handel, Banking, Versicherung, Telekommunikation und Social Media.

Um potenziellen Kunden das Portfolio zu präsentieren, habe ich für productive-data einen Newsletter konzipiert, im Rahmen des Corporate Designs gestaltet – und auch getextet. Dabei kommt es darauf an, das »Fachchinesisch« so zu übersetzen, dass auch Nicht-Fachleute mit den Texten etwas anfangen können. Das scheint mir zu gelingen: »Das gibt jemanden ein Gefühl dafür, was wir vor haben.« oder »Super geschrieben!« als Rückmeldung meines Auftraggebers klingt nicht so schlecht. :-)

Wer überhaupt nicht weiß, was ein Data Warehouse ist oder Deployment bedeutet, wendet sich wie üblich an Wikipedia – oder natürlich an productive-data. :-)